Pfeffer

Entdecke unsere erlesene Pfeffer-Vielfalt aus aller Welt. Von klassisch-scharf bis exotisch-fruchtig – unsere ausgewählten Pfeffersorten bringen das volle Aroma internationaler Küchen auf Deinen Teller.

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Grüner Pfeffer - Herbertha
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Kampot Pfeffer - Herbertha
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Kubebenpfeffer - Herbertha
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Kubebenpfeffer

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Pfeffer Potpourri - Herbertha
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Rosa Beere - Herbertha
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Tellicherry Pfeffer - Herbertha
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Tellicherry Pfeffer

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Tiger Pfeffer – Schwarzer Malabar Pfeffer - Herbertha
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Tiger Pfeffer – Schwarzer Malabar Pfeffer

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Weisser Pfeffer - Herbertha
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Weisser Pfeffer

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Pfeffer – das schwarze Gold der Gewürzwelt

Kaum ein anderes Gewürz ist so allgegenwärtig wie Pfeffer. Er steht auf nahezu jedem Tisch, würzt zahllose Gerichte rund um die Welt und ist doch weit mehr als bloß ein scharfer Begleiter zum Salz. Pfeffer ist ein Gewürz mit Geschichte, Charakter und enormer Vielfalt – ein wahres Multitalent, das sich sowohl in klassischen Gerichten als auch in modernen Küchenkonzepten immer wieder neu erfindet.

Ein Blick zurück: Pfeffer in der Geschichte

Schon vor über 4000 Jahren wurde Pfeffer in Indien kultiviert. In der Antike war er so begehrt, dass er zeitweise mit Gold aufgewogen wurde. Arabische Händler brachten ihn in den Mittelmeerraum, später wurde er zum Motor für Entdeckungsreisen und zur Ursache für Handelskriege. In Europa galt er lange als Statussymbol – wer Pfeffer besaß, konnte sich Luxus leisten. Das "schwarze Gold", wie man ihn nannte, hat bis heute nichts von seinem Reiz verloren. Und das liegt nicht nur an seiner Schärfe, sondern auch an seiner faszinierenden Aromenvielfalt.

Wie Pfeffer entsteht

Pfeffer stammt von der Pflanze Piper nigrum, einem tropischen Klettergewächs, das ursprünglich aus der Region Malabar an der südwestindischen Küste stammt. Heute wird Pfeffer in vielen tropischen Regionen Asiens, Afrikas und Südamerikas angebaut. Die Art der Ernte und Verarbeitung bestimmt, welche Pfeffersorte entsteht:

  • Schwarzer Pfeffer wird aus den unreifen grünen Beeren gewonnen, die fermentieren und in der Sonne trocknen. So erhält er sein runzliges, dunkles Äußeres und sein charakteristisch kräftig-würziges Aroma mit scharfer Note.
  • Weißer Pfeffer entsteht aus vollreifen roten Beeren, deren Schale entfernt wird. Das Innere wird gewaschen, getrocknet und zeigt eine feinere, erdige Schärfe. Ideal für helle Saucen und dezente Gerichte.
  • Grüner Pfeffer wird unreif geerntet und entweder gefriergetrocknet oder in Salzlake eingelegt. Er ist frisch, fruchtig und weniger scharf – beliebt in der französischen Küche.
  • Roter Pfeffer ist vollreif geernteter Pfeffer, der sehr behutsam getrocknet wird. Er hat ein süßlich-scharfes Aroma und ist eine echte Rarität.

Ausgefallene Alternativen zur Pfefferbeere

Neben dem klassischen Piper nigrum gibt es zahlreiche andere Gewürze, die als „Pfeffer“ bezeichnet werden – botanisch gesehen aber aus anderen Pflanzenfamilien stammen. Sie erweitern das Spektrum an Aromen und bieten spannende Möglichkeiten in der Küche:

  • Kubebenpfeffer (Piper cubeba) stammt aus Indonesien und erinnert geschmacklich an eine Mischung aus Pfeffer, Piment und Eukalyptus. Er ist leicht bitter und wird oft in nordafrikanischen Mischungen wie Ras el-Hanout verwendetanis_label_text_neu.
  • Langer Pfeffer (Piper longum) war im Mittelalter sogar populärer als schwarzer Pfeffer. Seine gestreckte Form und das intensive Aroma mit Noten von Zimt, Muskat und Lakritz machen ihn besonders spannend für Wildgerichte oder dunkle Schmorgerichte.
  • Timut- oder Szechuanpfeffer (Zanthoxylum spp.) ist kein echter Pfeffer, sondern die Fruchthülse eines Rautengewächses. Er bringt prickelnde, zitronige Frische ins Spiel und sorgt für das typische Taubheitsgefühl auf der Zunge – perfekt zu asiatischen Gerichten.
  • Tasmanischer Pfeffer und Voatsiperifery aus Madagaskar sind weitere Spezialitäten, die Gourmets faszinieren – mit Aromen, die zwischen waldig, floral und fruchtig changieren.

Pfeffer im Zusammenspiel mit anderen Gewürzen

Pfeffer ist ein echter Teamplayer. Er harmoniert mit fast allen Gewürzen – sei es Zimt, Koriander, Muskat, Nelken, Ingwer oder Chili. In Kombination mit Kurkuma und Fett (z. B. Ghee oder Kokosöl) wird das Curcumin aus Kurkuma übrigens besser aufgenommen – ein perfektes Duo also für die gesunde Küche. Auch mit süßen Zutaten kann Pfeffer überraschen: In Desserts mit Erdbeeren, Mango, Schokolade oder Honig bringt eine Prise Pfeffer oft genau die nötige Tiefe und Spannung.

Lagerung von Pfeffer und Qualität

Guter Pfeffer duftet intensiv, sieht prall aus und kommt idealerweise aus kontrolliert biologischem Anbau. Dunkel, trocken und luftdicht gelagert, bleibt er lange aromatisch. Achte beim Einkauf auf Herkunft, Verarbeitung und möglichst transparente Angaben zur Sorte – denn Pfeffer ist nicht gleich Pfeffer.